Roland Gäfgen Blick-Zeit-Bild

Für diese Museumsmodelle werden für die Oberflächen vorzugsweise ausgesuchte Naturmaterialien verwendet. Großer Wert wird auf Proportionen, nahe an der Realität gestaltete Oberflächen und harmonische naturnahe Farbgebung gelegt. Durchaus sinnvoll kann auch eine Überarbeitung und Optimierung eines in die Jahre gekommenen Modelles sein und als kostengünstigere Alternative in Erwägung gezogen werden.

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Modell 6 - Altreu um 1300 - zwei Häuser an der Stadtmauer - (Haus der Museen, Olten, CH)

Dieses Modell (Maßstab 1:32) wird zwei Fachwerkhäuser an einem Stück Stadtmauer auf einer Grundfläche 68 x 68 cm zeigen.

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Das Städtchen Altreu an der Aare, Ch, lässt sich heute nur noch archäologisch nachweisen. Zwei an die Stadtmauer gebaute Häuser sind im Grundriß archäologisch erfasst. Für die Fachwerke dienen erhaltene Fachwerkkonstruktionen um 1300 als Vorlage.
Wissenschaftliche Beratung: freier Bauforscher und Archäologe Tillmann Marstaller, Rottenburg

 

 

Modell 5 - Studie eines einzelnen Hauses

Eine kleine Arbeitsprobe, vergleichbar mit den Modellen 4 und 3. Als Grubenhaus wird dieses Modell Teil eines Herrenhof-Modelles werden, das vom Hegau-Museum, Singen gebaut wird .

 

 

Modell 4 - mittelalterliches Dorf um 900 - (Stiftsarchiv St.Gallen, CH)

Dieses neue Modell (Maßstab 1:75) besteht aus vier Teilen (jeder Teil mit der Grundfläche 70 x 40 cm). Es zeigt ein frühmittelalterliches Dorf mit Holzkirche, Bauernhäusern und etwas umgebender landwirtschaftlicher Fläche sowie ein Stück Seeufer. Im Museum wird immer nur ein Segment zu sehen sein.

 

Modell 3 - Dorf zur Bronzezeit
Hegau-Museum Stadt Singen

dörfliches Ensemble mit Darstellung einer Handelssituation - Maßstab ca. 1:50 - Grundfläche Modell 40 x 40 cm

Bronzezeit Dorf Pfostenhaus Handel Grubenhaus Modell Illustration Archäologie Roland Gäfgen blick zeit bild

Bronzezeit Dorf Pfostenhaus Handel Grubenhaus Modell Illustration Archäologie Roland Gäfgen blick zeit bild

Bronzezeit Siedlung an einem Ufer -  Haus (Pfostenhaus), Grubenhaus, Seeufer, Einbaum, Darstellung einer Handelssituation mit Figuren - Maßstab 1:50 - Grundfläche Modell 70 x 70 cm
Zahlreiche Figuren in Szenen und einzelne Details beleben die Siedlung und erzählen eine Geschichte vom Handeln. Spielende Kinder - nur mit Figurenumbau realisierbar - vervollständigen das Modell.
(hier nicht gezeigt sind weitere von der Museumsleitung hinzugefügte Details und Figuren)

 

Modell 2 - Keltisches Zangentor
Wanderausstellung in Tübingen/Schloss, Erkenbrechtsweiler und Münsingen

Keltisches Zangentor - Vorbild Tor F des Heidengraben - Maßstab ca. 1:100 - Grundfläche Modell 40 x 40 cm

Landesmuseum Württemberg Stuttgart Kelten Zangentor Heidengraben Modell Illustration Archäologie Roland Gäfgen blick zeit bild

 

Dieses Modell verzichtet anders als das Modell für Stuttgart auf Details, um die raumgreifende Dimension dieses Zangentores auf einer Grundfläche von 40 x 40 cm deutlich wiedergeben zu können.
Die Tafel im Hintergrund und die darauf zu sehenden Illustrationen sind nicht von Roland Gäfgen.

wissenschaftliche Betreuung Modell II: Andreas Willmy M.A.
vorwiegend Material aus dem Modellbahnbedarf, Roland Gäfgen
Photo: Roland Gäfgen
momentaner Standort: ARCHÄO, Rottenburg

 

Modell 1 - Keltisches Zangentor
Landesmuseum Württemberg Stuttgart

Keltisches Zangentor - Vorbild Tor F des Heidengraben - Maßstab ca. 1:75 - Grundfläche Modell 40 x 40 cm

Landesmuseum Württemberg Stuttgart Kelten Zangentor Heidengraben Modell Illustration Archäologie Roland Gäfgen blick zeit bild 

Als Vorlage zum Bau des Modelles dieses keltischen Zangentores dienten die Beschreibung der Grabung von Hertlein 1906, ein Photo von 1906, auf dem das Mauerwerk erkennbar ist und der Ausschnitt aus einer topographischen Karte (aus: Der Heidegraben bei Grabenstetten, Franz Fischer, Konrad Theiss Verlag 3.verbesserte und ergänzte Auflage). Für dieses detailreiche Modell I stand in der Virtine im Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss, Stuttgart nur eine Grundfläche von 40 x 40 cm zur Verfügung. Zugunsten einer besseren Anschaulichkeit und einem größeren Detailreichtum wurde dieses Modell nicht streng maßstäblich gebaut. Die Mauern bestehen aus einer ca. 3 mm starken Sandsteinplatte einzeln gebrochenen Steinchen, Naturalmaterialien wie Pflanzenstengeln, Holzspan, Erde, Sand, Baustellenstaub sowie Begrünungsmaterial aus dem Modellbahnbedarf.

wissenschaftliche Betreuung Modell I: Dr.Dorothee Ade
Vorlagen: Der Heidegraben bei Grabenstetten, Franz Fischer, Konrad Theiss Verlag 3.verbesserte und ergänzte Auflage
Modellphotos: Roland Gäfgen
Standort: Landesmuseum Württemberg Altes Schloss, Stuttgart

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